Mit Amesa Art entsteht das, was entstehen muss aus einer Notwendigkeit heraus, in Zusammenarbeit mit dem Kosmos. Zuerst ist die Kunst als solche, welche dem Betrachter als Öffnung für einen neuen Zugang zur Welt dienen kann.
Die Werke stehen für sich selbst und bedürfen weder theoretischer Sinngebung noch unterstützender Erklärung ihrer Darstellung oder ihrer Form.

"Amesa" bedeutet auf griechisch "direkt", es ist eine Aufforderung zum Erlauschen der Mitteilungen der Ersten Aufmerksamkeit. (CW)


Gedanken ...
der Kontakt in der Natur präsentiert sich vieldimensional und wir sind verblüfft, wenn ein Stück Holz oder ein Stein eine für uns bekannte Form annimmt, wir es als etwas Näheres empfinden. Das Geschenk ist Teilen, das Teilen der Existenz - in welcher Station es sich auch befindet - drückt sich in Direktheit aus. Dieser direkte Kontakt und das Miteinander-existieren der Elemente in der Natur ist, was den Betrachter in den Werken von Smaragda begegnen wird.
Spielerisch fliesst das Wasser auf dem Papier, um zusammen mit dem Staub der Farbe als Aquarell zu erscheinen. Das Feuer, der Wind, unsere Beziehung mit der Zeit sind wichtige Charakteren, Erscheinungen, die uns eine besondere Berührung schenken und zu Mitarbeitern werden, um einen ungewöhnlichen Fluss zu offenbaren.
Das Silber fliesst in Einklang mit dem Stein und harmonisch entwickeln sich durch den Schmuck Gefühle und Erinnerungen hinter einer cult-Ästhetik.
Die Figuren können nicht unbeeinflusst bleiben durch die Elemente ... und die Natur ist Figur. (JP)